Auf dem Clemenshof So süß sind die Babyschweine im Kölner Zoo

Ein kleines Ferkel spielt mit seiner Mutter.

KÖLN. Es quiekt und grunzt auf dem Clemenshof im Kölner Zoo: 13 kleine Ferkel hat Sau "Rita" auf die Welt gebracht. Für i-Dötzchen ist am Sonntag der Eintritt in den Zoo frei.

Rita lebt auf dem Clemenshof im Kölner Zoo. Und kürzlich hat das Schwäbisch-Hällische Schwein 13 Ferkel auf die Welt gebracht. Es ist ihr dritter Wurf. Vater ist Zuchteber Harry.

Schwäbisch-Hällische Schweine sind eine alte Nutztierrasse. Charakteristisch stechen ihre schwarzen Köpfe, Hälse und Hinterbeine hervor. Aufgrund des fetten Fleischs waren sie früher sehr beliebt. Seitdem die Verbraucher es magerer mögen, gehen die Haltungszahlen zurück. Heute ist die traditionsreiche Rasse vom Aussterben bedroht. Der Kölner Zoo widmet sich mit seiner Zucht dem Erhalt der Tiere. Umso mehr freuen sich die Verantwortlichen über den Nachwuchs.

Der Clemenshof im Kölner Zoo ist ein Bauernhof nach bergischem Vorbild. Auf mehr als 4000 Quadratmetern leben dort elf verschiedene Haustierarten – besonders solche, die vom Aussterben bedroht sind. Große und kleine Zoobesucher erfahren hier alles über seltene heimische Tierarten und die kleinbäuerliche Lebensmittelproduktion. Am Sonntag, 2. September, haben i-Dötzchen freien Eintritt in den Zoo: Einfach an der Kasse den ersten Stundenplan vorlegen. Zusätzlich gibt es zwischen 10 und 16 Uhr Sonderaktionen und Geschenke am Clemenshof.

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