Das GA-Torfieber grassiert wieder
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Nicht ganz ungefährlich: E-Zigaretten. Foto: dpa
Die wegen einer defekten Batterie ausgelöste Explosion habe das Opfer am Mund und im Gesicht verbrannt. Der Familienvater kam nach dem Unfall am Montag mehrere Tage in eine Spezialklinik. Die Detonation der sogenannten E-Zigarette sei so stark gewesen, dass die Batterie aus der Röhre geschossen sei und einen Schrank in dem Haus des Mannes in Brand gesetzt habe, sagte Joseph Miller, Chef der städtischen Feuerwehr.
Auch ein Sitzkissen habe Feuer gefangen; ein chemischer Stoff brannte sich zudem in den Teppich. "Das Gerät war bis zur Unkenntlichkeit verbrannt und geschmolzen", sagte Miller. Die elektronischen Glimmstängel sind zunehmend ein beliebter Ersatz für traditionelle Zigaretten.
Die Geräte sollen das Rauchen durch Aussehen, Sinnesempfindung und Geschmack simulieren. Laut der Lobbyorganisation TVECA nutzen 2,5 Millionen Menschen in den USA die E-Zigarette. Die Technik werde zurzeit aber nicht kontrolliert, weshalb sich auch minderwertige Produkte auf dem Markt befänden, sagte der TVECA-Geschäftsführer Ray Story.
Artikel vom 16.02.2012
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