"Patriot"-Raketen für Türkei-Einsatz nach Travemünde gebracht

Travemünde.  Die Bundeswehr hat mit der Verlegung von "Patriot"-Abwehrraketen in die Türkei begonnen. Fünf Kolonnen mit jeweils gut 20 Fahrzeugen fuhren von Sanitz und Warbelow östlich von Rostock nach Lübeck-Travemünde. Die Waffentechnik soll dort am Dienstag auf ein Schiff verladen werden, das voraussichtlich am 21. Januar den türkischen Hafen Iskenderun erreichen soll. Die Einheit mit rund 170 Soldaten soll Anfang Februar einsatzbereit sein. Sie soll den Nato-Partner Türkei vor Angriffen aus dem Bürgerkriegsland Syrien schützen.
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