Endspurt im ägyptischen Referendum - Vizepräsident tritt zurück

Kairo.  Chaotische Zustände und Wahlrechtsverstöße haben auch die zweite und letzte Runde des ägyptischen Verfassungsreferendums überschattet. Wähler seien auch diesmal wieder von Islamisten beeinflusst worden, berichten Wahlbeobachter und ägyptische Medien. Während im Staatsfernsehen lange Warteschlangen zu sehen waren, berichten Beobachter von einer geringen Beteiligung gerade in den ländlichen Gebieten. Wenige Stunden vor Ende der Abstimmung trat Vizepräsident Mahmud Mekki zurück. Gründe nannte er nicht.
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