Russischer Transporter mit Nachschub zur ISS unterwegs

BAIKONUR. Wenige Stunden nach der Explosion des Raumfrachters "Cygnus" beim Start in den USA hat Russland einen Transporter mit Nachschub für die Internationale Raumstation ISS ins All geschossen. mehr...

Analyse: Bohrende Fragen bleiben ohne Antwort

WASHINGTON. Über den Weltraumbahnhof auf der Wallops-Island an der amerikanischen Atlantikküste senkt sich die Dämmerung. Nachtstarts sind für Raumfahrtfans stets ein besonderer Kick. Auch diesmal hebt die Rakete mit einem riesigen Feuerschweif ab - ein gewaltiger Anblick. mehr...

US-Raumfrachter "Cygnus" explodiert beim Start zur ISS

WASHINGTON/MOSKAU. Ein unbemannter US-Raumtransporter mit rund 2,3 Tonnen Nachschub für die Internationale Raumstation ISS ist Sekunden nach dem Start in den USA explodiert. Nach Angaben der Raumfahrtbehörde Nasa gab es beim Unfall der privaten "Cygnus" am Dienstagabend keine Opfer. mehr...

Nasa nach Unglück: ISS-Besatzung ist in keiner Gefahr  

WASHINGTON. Der explodierte Raumfrachter "Cygnus" hat keine unbedingt notwendigen Versorgungsgüter für die Besatzung der Internationalen Raumstation ISS an Bord gehabt. mehr...

US-Raumfrachter explodiert bei Start zur ISS 

WASHINGTON/MOSKAU. Astronaut Alexander Gerst und seine Kollegen auf der ISS warteten auf neue Lebensmittel und Material. Doch der US-Raumfrachter "Cygnus" explodierte beim Start in einem riesigen Feuerball. Das Unglück hat keine Auswirkungen auf die Versorgung der Crew auf der Raumstation. mehr...

Report: Syriens Nachbarn schlagen Alarm

BERLIN. Der jordanische Außenminister Nasser Judeh bringt die Flüchtlingssituation in seinem Land mit einem Wort auf den Punkt: Erschöpfung. 650 000 Menschen aus Syrien hat Jordanien seit Beginn des Bürgerkriegs vor dreieinhalb Jahren aufgenommen. Die Bevölkerung in dem arabischen Land ist damit um mehr als zehn Prozent gewachsen. mehr...

Infobox: Millionen Syrer auf der Flucht

BERLIN. Auf der Flucht vor dem Bürgerkrieg in Syrien haben das Land mittlerweile mehr als drei Millionen Menschen verlassen. Die meisten von ihnen fanden in den Nachbarländern Zuflucht. In Europa liegen Schweden und Deutschland an der Spitze. Ein Vergleich nach Angaben des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR): mehr...

Entwicklungsminister: "Es geht jetzt um das Überleben"

BERLIN. Entwicklungsminister Gerd Müller hat massive internationale Winterhilfe für die Millionen Flüchtlinge aus Syrien gefordert: "Es fehlt an allem, es geht jetzt um das Überleben". mehr...

Deutschland stockt Hilfe für syrische Flüchtlinge auf

BERLIN. Deutschland hat den Nachbarländern Syriens eine halbe Milliarde Euro für Flüchtlingshilfe in den nächsten drei Jahren zugesagt. mehr...

Flüchtlingsdrama: Syriens Nachbarländer erhalten Unterstützung

BERLIN. Jeder zweite Syrer ist auf der Flucht. Die Nachbarländer haben Millionen Menschen aufgenommen, stoßen jetzt aber an ihre Grenzen. Die Staatengemeinschaft sagt langfristige Finanzhilfe zu. Doch nur wenige Länder werden konkret.

Grüne: Deutschland kann mehr tun bei Flüchtlings-Aufnahme

BERLIN. Die Grünen im Bundestag haben ein Ende der Abschottungspolitik bei der Aufnahme von Flüchtlingen aus Syrien gefordert. Die Aufnahmebereitschaft der Kommunen und die Hilfsbereitschaft der Bevölkerung seien groß, sagte Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt am Rande der Flüchtlingskonferenz in Berlin. mehr...

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