Ausstellung in Bonn

Auto-Fetisch im Haus der Geschichte

Die Ausstellung „Geliebt. Gebraucht. Gehasst. Die Deutschen und ihre Autos“ im Haus der Geschichte.

Die Ausstellung „Geliebt. Gebraucht. Gehasst. Die Deutschen und ihre Autos“ im Haus der Geschichte.

Bonn. Das Bonner Haus der Geschichte zeigt die Ausstellung „Geliebt. Gebraucht. Gehasst. Die Deutschen und ihre Autos“. 800 Objekte beleuchten das Thema von allen Seiten.

„Beliebt. Gebraucht. Gehasst“: So viele Emotionen waren selten in einer Ausstellung des Bonner Hauses der Geschichte, das sich in seiner neuen Ausstellung mit den Deutschen und ihren Autos beschäftigt. Mit rund 800 Objekten wird das Thema von allen Seiten beleuchtet.

Es geht um das Auto als Statussymbol und Identitätsersatz, es geht um die Macht der Autolobby und die Träume, die Autos auslösen. Männer und Frauen, Autonarren und Öko-Freaks  sehen das Auto unterschiedlich – auch das spiegelt die gelungene Ausstellung, die von den großen Objekten lebt: Ein Mercedes 600 Pullmann steht ebenso in der Ausstellung wie ein DDR-Sportwagen und der Kult-Opel aus dem Film „Manta, Manta“.

Die Ausstellung ist ab Freitag für die Öffentlichkeit zugänglich und läuft bis zum 21. Januar 2018.