Rheinufer

Fläche am Mondorfer Fähranleger erhält neue Optik

NIEDERKASSEL.  Gute Fortschritte macht der zweite Bauabschnitt bei der Umgestaltung des Mondorfer Rheinufers. Die Stadt geht davon aus, dass die Maßnahme bis auf Feinheiten vor Pfingsten abgeschlossen sein wird.
Die Terrassen sind schon gut zu erkennen: Die Umgestaltung des Mondorfer Rheinufers nimmt Formen an.
								Foto: Axel Vogel
Die Terrassen sind schon gut zu erkennen: Die Umgestaltung des Mondorfer Rheinufers nimmt Formen an. Foto: Axel Vogel

Mittlerweile kann sich schon mancher der zahlreichen Schaulustigen, die immer wieder einen Blick auf die Baustelle werfen, ein Bild machen, wie es am Fähranleger bald aussehen wird.

Die Terrassen, das Herzstück des zweiten Bauabschnitts, sind bereits gut zu erkennen. Schließlich stehen auch die Betonarbeiten vor dem Abschluss, so Beigeordneter Helmut Esch auf Anfrage. Was folgt, sind Arbeiten wie das Aufbringen der letzten Asphaltdecke, das Installieren der Beleuchtung, die Bepflanzung sowie das Aufstellen von Bänken und Mülleimern.

"Das Ganze soll nach der Planung der bauausführenden Firma am 15. Mai fertig sein", sagt Esch. Davon allerdings ausgenommen ist die Schutzschicht auf den Terrassen. "Die wird auf ausdrücklichen Wunsch der Stadt erst nach der Pfingstkirmes hergestellt", so der Beigeordnete.

Dabei handelt es sich um eine Epoxydharz-Beschichtung, die nun statt des umstrittenen "Besenstrich"-Verfahrens zum Einsatz kommen wird, das auf Bonner Seite des Fähranlegers für Ärger gesorgt hatte. Zu den Kosten sagt der Beigeordnete: Der zweite Bauabschnitt wird mit rund 1,2 Millionen Euro zu Buche schlagen, inklusive der Planungskosten. Dabei wird die Umgestaltung aber zu 80 Prozent aus Mitteln der Strukturmaßnahme "Regionale 2010" vom Land NRW, dem Bund und der EU gefördert.

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