Das GA-Torfieber grassiert wieder
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Symbolbild. Foto: dpa
Die Demonstrationen in Köln-Kalk sind am Samstagmittag ohne nennenswerte Zwischenfälle beendet worden. "Ich bin zufrieden mit dem Einsatzverlauf. Wir wollten die zeitlichen Belastungen für die Kalker Bürger und die Geschäftsleute so gering wie möglich halten. Dieses Ziel haben wir erreicht", sagte Polizeipräsident Wolfgang Albers nach den Demonstrationen.
Polizisten hatten bereits am Samstagmorgen die Demonstrations-Strecke von "pro Köln" gesichert, rechtswidrige Blockaden verhindert und so dafür gesorgt, dass die zeitlichen Beeinträchtigungen der Geschäftsleute möglichst gering ausfielen.
Polizeipräsident Albers: "Unser Konzept ist aufgegangen. Jeder konnte heute sein Grundrecht auf Versammlungsfreiheit ausüben und seinen
friedlichen Protest kundtun".
Vor Beginn des pro Köln-Aufzuges war es etwa vierzig Gegendemonstranten kurzzeitig gelungen, zwei Busse anreisender pro
Köln-Teilnehmer zu stoppen. Polizisten sorgten nach wenigen Minuten dafür, dass die Busse zum Kundgebungsort weiterfahren konnten.
Auch anschließende kleinere Störungen der Gegendemonstranten beendete die Polizei schnell. Wie geplant konnten alle angemeldeten Versammlungen durchgeführt werden.
Artikel vom 28.01.2012
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