Das GA-Torfieber grassiert wieder
Alle Infos zum großen E- und F-Junioren-Turnier des General-Anzeiger
Für den Kinderprinzenempfang des General-Anzeigers wurde erstmals ein Kostümwettbewerb ausgerufen. Und der Träger des schönsten Jeckenkleids erhält beim GA-Narrengipfel am Mittwoch, 15. Februar, als Anerkennung die süße Fledermaus.
Die beiden Kessko-Chefs Helmut und Wolfgang Kessler, deren Herz für das rheinische Brauchtum Karneval schlägt, waren von der Idee so begeistert, dass sie den Preis für den Kostümwettbewerb gesponsert haben.
Die Session 2012 läuft bei Kessko sowieso besonders närrisch ab, weil es eine enge Beziehung zu Wäscherprinzessin Marie-Christine I. gibt. Ihre Mutter, Gisela Fries, leitet nämlich seit vielen Jahren die Firmenbuchhaltung. Dadurch gibt es in der Firma an der Königswinterer Straße alle Neuigkeiten aus dem Fastelovend aus erster Hand.
Der süße Gary besteht aus Vollmilch-Schokoladenkuvertüre, Marzipan, weißer Schokolade und AZO-Lebensmittelfarbe. Die riesige Schokoladentafel besitzt ein Maß von 60 mal 40 Zentimetern und wiegt zehn Kilogramm.
Angefertigt wurde Gary von Kessko-Konditormeister Reiner Burgunder. In filigraner Kleinarbeit hat er das GA-Makottchen in Schokolade und Marzipan umgewandelt. "Alle Teile von Gary sind lecker, süß und essbar", verspricht Burgunder, der seit 33 Jahren mit süßen Sachen hantiert. "Als ich damals bei Kessko angefangen habe, wog ich noch 70 Kilogramm, heute leider das Doppelte", gestand Burgunder, dessen Hobby Naschen ist.
Gewerkelt hat Burgunder etwa netto zwei Stunden an Gary, verteilt auf mehrere Tage. Und wie lange ist er genießbar? "Vorher ist er vertilgt", so Burgunder.
Artikel vom 11.02.2012