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Bonn. (ly) Die neue Bundesregierung bekennt sich zum Berlin/Bonn-Gesetz. "Durch den Koalitionsvertrag wird das Profil Bonns gestärkt; Bonn hat einen festen Platz in der neuen Bundesregierung", teilte der Bonner FPD-Bundestagsabgeordnete und künftige Vize-Kanzler Guido Westerwelle mit.
In dem von CDU/CSU und FDP vereinbarten Vertrag heißt es:
Die Bonner Abgeordneten der Oppositionsparteien, Ulrich Kelber (SPD), Katja Dörner (Grüne) und Paul Schäfer (Die Linken) haben diese Bonn spezifischen Passagen des Koalitionsvertrages als "weit gehende Kontinuität für Bonn" bewertet. Kelber begrüßte vor allem, dass der Erhalt des Bonner Standortes der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht festgeschrieben wurde: "Wir werden genau darauf achten, dass die 1 300 Arbeitsplätze auch in der Praxis in Bonn bleiben."
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