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Bonn. (kf) Die Geschichte der Kennedybrücke ist eng mit dem Bröckemännche verbunden. Als die erste Rheinbrücke gebaut wurde - für 2 580 000 Mark - und die damalige Gemeinde Vilich sich nicht ausreichend an den Kosten beteiligte, enthüllten die Bonner am Eröffnungstag 1898 zu aller Überraschung das Bröckemännche, das in eindeutiger Pose seinen Po nach Osten streckt.
500 Kilo schwer: Das Bröckemännche hängt nicht mehr. Foto: Frommann
Wer die Idee hatte, ist nicht bekannt. Zur Ehrenrettung: Als die Stadt Bonn damals um eine Spende für die Brücke bat, öffneten betuchte Beueler großzügig ihre Taschen. Am Dienstag wurde das Bröckemännche geborgen, damit ihm während der Arbeiten nichts passiert. Es kommt vorerst ins Stadtmuseum.
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