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Die Bienenkönigin

(Una storia moderna: L'ape Regina)
Super

Satire, Frankreich/Italien 1963, Regie: Marco Ferreri, Buch: Goffredo Parise, Rafael Azcona, Marco Ferreri, Pasquale Festa Campanile, Massimo Franciosa, Diego Fabbri, Kamera: Ennio Guarnieri, Musik: Teo Usuelli, Produzent: Enrico Chroscicki und Alfonso Sansone. Mit: Marina Vlady, Ugo Tognazzi, Riccardo Fellini, Walter Giller, Linda Sini.

Jetzt bleib doch mal hier, Schatz, vielleicht klappt es doch noch! Ugo Tognazzi ist der Verzweiflung nahe  
¿T?
Der Autohändler Alfonso ist Anfang 40 und überzeugter Junggeselle. Sein ausschweifendes Liebesleben missfällt seinem alten Schulfreund und Dominikanerpater Mariano. Auf dessen Anraten und Vermittlung heiratet Alfonso in eine katholische Familie ein, die fast ausschließlich aus Frauen besteht. Nachdem vorehelicher Geschlechtsverkehr für die streng erzogene Regina tabu war, nimmt sie es nach der Hochzeit mit ihrer Rolle als Frau und Mutter um so ernster. Und da es nicht sofort klappt mit dem Nachwuchs, muss das Liebesleben eben intensiviert werden...

Eine boshafte Satire von Marco Ferreri ("Das große Fressen") auf das bürgerliche italienische Familienleben. In den Hauptrollen überzeugen Ugo Tognazzi und Marina Vlady, die für die Rolle der streng erzogenen Ehefrau Regina 1963 den Darstellerpreis in Cannes erhielt. In einer Nebenrolle als Pater Mariano ist Walter Giller zu sehen.

© prisma

 

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