Transferpause beim FC Bayern

Wer demnächst für den Rekordmeister Bayern München den Ball tritt, steht noch nicht fest.

Wer demnächst für den Rekordmeister Bayern München den Ball tritt, steht noch nicht fest.

Nachdem im Sommer beim FC Bayern große Namen wie Eden Hazard im Gespräch waren und keiner verpflichtet wurde, wollen die Bayern auf dem Transfermarkt angreifen.

Nach einem nicht souveränen Hinrundenstart ging es für die Münchener wieder bergauf. Nun ist ein Kaderumbruch geplant und viele Namen sind erneut im Gespräch, wie Aaron Ramsey von Arsenal London oder auch Luca Jovic vom Pokalsieger Eintracht Frankfurt.

Jovic wäre für etwa 40 Millionen Euro zu haben. Er wäre dann ein Backup für den Polen Robert Lewandowski, welcher im Sommer noch heiß bei Real Madrid im Gespräch war, jedoch jetzt bekannt gab, dass er seine Karriere in München beenden will.

Der Innenverteidiger von Atletico Madrid, Lucas Hernandez, ist ebenfalls beim FC Bayern ins Visier geraten, jedoch will Atletico den 22-Jährigen nicht ziehen lassen. Aber Hernandez hat eine Ausstiegsklausel von 80 Millionen Euro - das ist zwar viel Geld, aber es käme durchaus in Frage, wenn Mats Hummels den Rekordmeister verlässt.

Auch Weltmeister Benjamin Pavard, an welchem die Bayern auch schon im Sommer interessiert waren, ist erneut im Gespräch. Der 22-jährige Verteidiger vom VFB Stuttgart wäre auch ein Ersatz für Mats Hummels. Aber Bayerns Transferziel Nummer eins ist wohl der 18-jährige Außenstürmer Callum Hudson-Odoi von Chelsea London.

Nachdem Chelsea das erste Angebot von 14,4 Millionen und auch das zweite von 22,2 Millionen Euro abgelehnt hatte, haben die Bayern nun ein drittes Angebot von rund 33 Millionen Euro gemacht. Hudson-Odoi wäre ein perfekter Ersatz für die Altstars Franck Ribéry und Arjen Robben sowie für den sehr verletzungsanfälligen Kingsley Coman.

Carl-von-Ossietzky-Gymnasium, Klasse 8c