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Die Flut - Wenn das Meer die Städte verschlingt

(Flood)
Sehenswert

Katastrophenfilm, Großbritannien 2006, Regie: Tony Mitchell, Buch: Justin Bodle, Matthew Cope und Nick Morley, Kamera: Pierre Jodoin, Musik: Debbie Wiseman, Produzent: Justin Bodle, Peter McAleese, Genevieve Hofmeyr, Philip Key, Michael Prupas. Mit: Robert Carlyle, Jessalyn Gilsig, Tom Courtenay, Joanne Whalley, David Suchet, Gottfried John, Martin Ball, Nigel Planer, Tom Hardy, Karl Fischer, Nathalie Boltt.

Die Flut hat ganz London unter Wasser gesetzt
¿T?
Während die Menschen in London einen schönen Sommermorgen genießen, braut sich vor der Ost-Küste Schottlands eine Jahrhundertflutwelle zusammen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die zerstörerischen Kräfte von Hochwasser und Wirbelsturm auch die Themse und somit auch London erreichen. Millionen von Menschenleben stehen auf dem Spiel. Doch noch sind sich die Verantwortlichen einig: London ist sicher, der Hochwasserschutz der Stadt ist unüberwindbar. Die wenigen skeptischen Stimmen werden nicht gehört - bis die Wassermassen vor den Toren Londons stehen: eine gigantische Flutwelle, die sich durch nichts aufhalten lässt ...

Regisseur Tony Mitchell ("Der Supervulkan") inszenierte diesen typischen Katastrophen-Zweiteiler in der Tradition von Werken wie Roland Emmerichs "The Day After Tommorrow", "Die Nacht der großen Flut", "Tsunami - Die Killerwelle" und "Die Sturmflut". Besonders gelungen sind die starken (computeranimierten) Überflutungsbilder von London.

Foto: ProSieben

© prisma

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