20.15 Uhr | GA-Bonn

Cobra Verde

(Cobra Verde)
Annehmbar

Drama, Deutschland 1988, Regie: Werner Herzog, Buch: Werner Herzog, Kamera: Viktor Ruzicka. Autor: Bruce Chatwin. Musik: Popol Vuh, Produzent: Lucki Stipetic, Werner Herzog Film Produktion, ZDF und Ghana Film; Bühnen-/Szenenbild: Szenenbild: Ulrich Bergfelder; Buch/Autor: Bruce Chatwin nach Motiven des Romans "Der Vizekönig von Quidah" von Bruce Chatwin. Mit: Klaus Kinski, King Ampaw, Jose Lewgoy, José Lewgoy, Salvatore Basile, Peter Berling, Guillermo Coronel, Nana Fedu Abodo, Nana Agyefi Kwame II. von Nsein, Kofi Yerenkyi, Benito Stefanelli, Yolanda Garcia.

Ich mache euch alle fertig! Klaus Kinski in Aktion
¿T?
Brasilien Ende des 19. Jahrhunderts. Der verarmte Bauer Francisco Manoel da Silva wird auf einer Zuckerplantage als Aufseher über die schwarzen Sklaven angestellt. Francisco, der sich "Cobra Verde" nennen lässt, macht sich schnell unbeliebt, weil er unter anderem nacheinander die drei Töchter des Plantagenbesitzers schwängert. Um ihn loszuwerden, schickt dieser ihn mit dem Auftrag nach Afrika, den Sklavenhandel nach Südamerika wieder zu beleben. Entgegen allen Erwartungen gelingt es Cobra Verde, das Vertrauen des gefährlichen und tyrannischen Königs von Dahomey zu gewinnen. Er berät ihn schließlich sogar beim Sklavenhandel mit Brasilien. Doch die Beziehungen zwischen den beiden Männern verschlechtern sich. Der König lässt Cobra Verde ins Gefängnis werfen...

Werner Herzogs Film entstand nach Motiven von Bruce Chatwins Roman "Der Vizekönig von Quidah". Dies war nach "Aguirre, der Zorn Gottes" (1972), "Nosferatu" (1978), "Woyzeck" (1978) und "Fitzcarraldo" (1981) die fünfte gemeinsame Arbeit von Werner Herzog und Klaus Kinski. Es war leider auch die schlechteste.

© prisma

Anzeigen

Anzeige

Leserfavoriten

Anzeigen

Umfrage

Das deutsch-deutsche Traumfinale ist perfekt. Bleibt nur die Frage: München oder Dortmund?

Bayern München
Borussia Dortmund