Dichter Verkehr vor dem Jahreswechsel

München/Stuttgart.  Wie schon vor Weihnachten rollt auch die Reisewelle vor Silvester dieses Jahr ein wenig früher los: Bereits am Freitag kann es auf den Fernstraßen eng werden, wenn sich Heimreisende, Feiernde und Urlauber auf den Weg machen.
Volle Straßen wahrscheinlich: Neben den Autos, die nach Weihnachten heimfahren oder zur Silvestersause aufbrechen, sind auch Winterurlauber in die Skigebiete unterwegs. Foto: Tobias Hase Foto: DPA

Der ADAC in München rechnet damit, dass die Reisewelle am Freitag losrollt und am Sonntag wieder abebbt. Nach Einschätzung des Auto Club Europa (ACE) werden viele Winterurlauber in Richtung Alpen unterwegs sein oder von dort zurückkehren. Auf folgenden Strecken müssten sich Autofahrer auf längere Fahrzeiten einstellen:

- Großräume Hamburg, Berlin, Köln und München

- A 1 Köln - Dortmund - Bremen

- A 2 Dortmund - Hannover

- A 3 Köln - Frankfurt - Nürnberg

- A 5 Frankfurt - Karlsruhe - Basel

- A 6 Mannheim - Heilbronn - Nürnberg

- A 7 Hannover - Würzburg - Füssen

- A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg

- A 9 Berlin - Nürnberg - München

- A 61 Mönchengladbach - Koblenz - Ludwigshafen

- A 81 Stuttgart - Singen

- A 93 Inntaldreieck - Kufstein

- A 95 München - Garmisch-Partenkirchen

Die Reisewelle setzt sich auch im Ausland fort. In Österreich sind laut dem ADAC alle wichtigen Autobahnen betroffen sowie unter anderem die Tiroler, Salzburger und Vorarlberger Bundesstraßen. In Italien sollten Autofahrer etwa auf der Brennerautobahn und den Straßen ins Puster-, Grödner- und Gadertal Geduld aufbringen. In der Schweiz erwartet der Club die meisten Urlauber auf der Gotthard- und San-Bernardino-Route sowie auf den Zufahrten in die Wintersportgebiete des Berner Oberlandes, des Wallis und der Zentralschweiz.

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