Pantomime soll in Berliner Partybezirk für Ruhe sorgen

BERLIN. Sie sind jung, trinken und feiern gerne - und sind dabei meist nicht leise. Ein idealer Ort für partyfreudige Touristen ist etwa der Berliner Alternativbezirk Friedrichshain-Kreuzberg, wo sich Kneipen und Clubs ohne Sperrstunde drängen, die Spätkaufläden billiges Bier liefern und Drogen freizügig auf der Straße verkauft werden. Weil viele Bewohner aber seit längerem unter dem Ansturm des Partyvolks und dessen Krach und Müll leiden, will sich der Bezirk nun sanft wehren. mehr...

Eine Reise durchs Pays d'Auge: Orte von Flaubert und Proust

PONT-L'ÉVÊQUE. Als Gustave Flaubert vor mehr als 150 Jahren von der Ferme de Géffosse aus das Meer erblickte, gehörte das Anwesen im normannischen Pont-l'Évêque den Eltern seiner Mutter. mehr...

Für Familien oder Singles - Konzepthotels für den Urlaub

WERNIGERODE. Die großen Veranstalter auf dem deutschen Reisemarkt investieren seit Jahren in eigene Konzepthotels. Die Marken sollen Urlauber mit Einzigartigkeit überzeugen und gezielt die Bedürfnisse von Familien, Paaren oder Singles befriedigen. mehr...

Trinkverbot auf Magaluf: "Ballermann"-Regeln machen Schule

PALMA DE MALLORCA. Kein Schnaps, kein Bier und keine Limonade: Auf Mallorcas Partymeile Magaluf soll in diesem Sommer der Getränkekonsum auf der Straße während der Nachtstunden generell untersagt werden. Das nächtliche Trinkverbot soll dazu beitragen, den "Sündenpfuhl" auf der spanischen Ferieninsel trockenzulegen. Darunter sollen auch nichtalkoholische Getränke fallen. mehr...

Neue Reisewelt des Teilens: Social Media und Sharing-Dienste

Berlin (dpa/tmn) - Das Modewort auf der diesjährigen Reisemesse ITB (4. bis 8. März) war Share Economy. Damit ist vor allem gemeint, dass Menschen zum Beispiel ihre Privatwohnungen über das Netz an Urlauber vermitteln. Soziale Medien und Sharing-Dienste verändern den Reiseprozess von der Informationssuche über die Durchführung bis zur Nachbereitung, sagt Prof. Torsten Kirstges von der Jade Hochschule Wilhelmshaven. Wie sieht das im Einzelnen aus? mehr...

Ungewisser Aufstieg: Der lange Schatten des Everest-Unglücks

KATHMANDU. Es war das schlimmste Unglück in der Geschichte des Bergsteigens am Mount Everest: Vor fast einem Jahr löste sich eine riesige Eislawine im Khumbu-Gletscher und tötete 16 Nepalesen. Die Saison wurde daraufhin abgeblasen. Nun würden viele der 333 ausländischen Bergsteiger, die damals umkehrten, gerne einen erneuten Versuch wagen. Doch es ist unsicher, ob sie das dürfen. mehr...

Auch ohne die Krim: Die Ukraine wirbt um Urlauber

BERLIN. Gerade einmal sechs kleine Stehpulte bilden die Außenwand des Stands. Ein blau-gelber Banner weist darauf hin, dass es sich um den Stand der Ukraine handelt, zwei Roll-ups stehen daneben, im Hintergrund zwei Poster. Das war's. Neben den überlebensgroßen Bildern, der strahlenden Beleuchtung und der Live-Musik vieler anderer Stände wirkt die Ukraine auf der Reisemesse ITB etwas verloren. mehr...

Reisen in autoritäre Staaten: Hilfreich oder skrupellos?

Berlin (dpa) - Ob China, Kuba oder der Iran: Viele spannende Reiseländer werden von einem autoritären Regime geführt. Sind Reisen in solche Länder moralisch vertretbar? Wenn Kulturstätten unweit von Gefängnissen liegen, in denen Oppositionelle eingesperrt werden? Diese Frage wurde auf der Reisemesse ITB in Berlin diskutiert (4. bis 8. März). mehr...

Deutschland ist Europameister - in der Kreuzfahrt

Berlin (dpa/tmn) - Was die Fußballnationalmannschaft 2016 werden will, sind die Deutschen in Sachen Kreuzfahrt bereits: Europameister. So viele Urlauber wie aus keinem anderen europäischen Land unternahmen im vergangenen Jahr eine Hochseekreuzfahrt. Nur die Amerikaner liegen weltweit noch vor den Deutschen. Fakten rund ums Kreuzfahren, die die Kreuzfahrtverbände CLIA Deutschland und IG River Cruise sowie der Deutsche Reiseverband (DRV) auf der Reisemesse ITB (4. bis 8. März) vorstellten: mehr...

Alles Käse? Niederlande mit Rekordzahlen und Imageproblemen

BERLIN. Die Zahlen sehen gut aus: Mehr als 3,9 Millionen Deutsche sind 2014 in die Niederlande gereist, Tagesbesucher nicht mitgezählt. Bereits 1955 zählte die Statistik 275 000 deutsche Gäste - seitdem hat sich die Zahl mehr als vervierzehnfacht. Und so wird es wohl weitergehen. Anouk Susan vom Niederländischen Büro für Tourismus (NBTC) hält es für realistisch, bald die 4-Millionen-Marke zu knacken. Trotzdem: Die Niederlande haben ein Imageproblem. mehr...

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