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Diese Ausflüge in Bonn und der Region kosten nichts

Von Wanderungen bis zur Kunst

5 Drachenfels

Wer keine Scheu vor einer längeren Wanderung hat, sollte sich den Drachenfels anschauen. Der "Eselsweg" und der "Kutschweg" führen zum Drachenfelsplateau, wo man die Ruine der Burg Drachenfels erklimmen kann. Nur die Wanderung ist kostenfrei, die Fahrt mit der Drachenfelsbahn kostet. Momentan ist der "Eselsweg" gesperrt, über den "Kutschweg" und die Bahn kommt man weiterhin auf den Drachenfels.

Weitere Informationen unter www.drachenfels.net

Wo: Wer mit dem Auto kommt, sollte auf dem Parkplatz "Drachenbrücke" parken und den ausgeschilderten Weg zur Talstation der Zahnradbahn nehmen. Von dort aus kommt man zu Fuß oder mit der Drachenfelsbahn auf den Berg. Wer die öffentlichen Verkehrsmittel nimmt, fährt mit der Bahn bis zur Station "Bahnhof Königswinter".

Blick auf Drachenfels

Blick auf Drachenfels

 

6 Skulpturenufer und Geheime Gärten

Von Rolandswerth bis in die Stadt Remagen erstreckt sich auf einem 14 Kilometer langen Weg das Skulpturenufer Remagen. 14 Kunstobjekte stehen dort am Rheinufer. Das Projekt wurde anlässlich des 2000-jährigen Bestehens der Stadt Remagen mit dem Arp Museum Bahnhof Rolandseck entwickelt.

Weitere Informationen dazu gibt es hier.

Wer sich die Skulpturen ansieht, sollte auch einen Stop in den  "Geheimen Gärten Rolandswerth" machen. Sie sind Teil des Skulpturenufers Remagen und gingen aus dem einst stattlichen, hochherrschaftlichen Park der Villa Hentzen hervor. Das verwildert scheinende Gelände liegt an der Ecke Parkstraße/Weingärtenstraße zwischen Bundesstraße 9 und Rhein.

Weitere Informationen zu den Geheimen Gärten gibt es hier.

Hermann-Dieter Delseith kennt jeden Weg in den Geheimen Gärten.

 

7 Godesburg

Ebenfalls einen Besuch wert ist das Plateau der Godesburg in Bad Godesberg. Umsonst ist hier die Aussicht vom Plateau, der Besuch des Burgfriedhofs und der Michaelskapelle, 60 Meter vom Bergfried der 1210 erbauten Godesburg entfernt. Bereits im 13. Jahrhundert wurde eine dem Heiligen Michael geweihte Kapelle an den Ort gebaut. Im 16. Jahrhundert wurde diese jedoch weitestgehend zerstört. Um das Jahr 1660 wurde die Kapelle wieder aufgebaut.

Der Burgfriedhof liegt am Westhang des Bergs der Godesburg, entlang der Straßen Am Burgfriedhof und Auf dem Godesberg. Im 19. Jahrhundert wurde der Friedhof angelegt, zu einem schon bestehendem jüdischen Friedhof. 1910 wurde die Grabstätte das letzte Mal erweitert.

Wahrzeichen und Namensgeber: Und über allem thront – die Godesburg.

Wahrzeichen und Namensgeber: Und über allem thront – die Godesburg.

 

8 Ausflug in die Waldau

Von der Stadt in den Wald - das geht ganz schnell, wenn man die Waldau im Stadtteil Venusberg besucht. Das Naherholungsgebiet am nördlichen Teil des Kottenforstes bietet Natur pur. Im Wildtiergehege leben Wildschweine und Hirsche, die gerne von Groß und Klein bewundert werden. Durch den Stadtwald führt der "Weg der Artenvielfalt". Auf 2,3 Kilometern Länge gibt es neuen Erlebnisstationen und 15 Infotafeln, die die Natur erklären. Auf einem Barfußpfad kann man die Natur auch mit seinen Füßen erkunden.

Weitere Informationen dazu gibt es hier.

Das Waldinformationszentrum auf der Waldau soll mit Bundesmitteln umgestaltet werden.

Hier beginnt der Stadtwald