"Warm Bodies": Romantischer Zombie-Film

Berlin.  Ein postapokalyptisches Szenario. Es gibt nur noch wenige Menschen, dafür viele Untote: Zombies, die sich vor allem in einem ehemaligen Flughafenareal herumtreiben.
US-Regisseur Jonathan Levine hat die Zombie-Lovestory in Szene gesetzt. Foto: Daniel Joubert
								Foto: DPA
US-Regisseur Jonathan Levine hat die Zombie-Lovestory in Szene gesetzt. Foto: Daniel Joubert Foto: DPA

Einer von ihnen ist R, der junge Protagonist des Films, der sich nicht recht erinnern kann an das Leben vor seinem Tod: Was hat er gemacht? Wer waren seine Eltern? Jetzt macht R Jagd auf Gehirne, es geht ihm um die Erinnerungen der wenigen, noch lebenden Menschen. Dann passiert das Unglaubliche: R verliebt sich in eine hübsche Frau, Julie, und er beschützt sie vor dem Rest der Untoten. In Szene gesetzt hat diese Melange aus Love Story und Zombie-Streifen der US-Amerikaner Jonathan Levine ("50/50 - Freunde fürs (Über)leben").

Warm Bodies, USA 2013, 98 Min., FSK ab 12, von Jonathan Levine, mit Nicholas Hoult, Teresa Palmer, John Malkovich

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