"The Sessions": Helen Hunt als patente Sex-Therapeutin

Berlin.  Mark ist 38 und hatte noch nie Sex mit einer Frau. Seit der Kindheit ist er gelähmt, atmen kann er nur mittels einer Eisernen Lunge. Die Hoffnung aber, doch einmal seine Jungfräulichkeit zu verlieren, die gibt der gläubige Autor und Lyriker nicht auf.
Cheryl Cohen Greene (Helen Hunt) und Mark O'Brien (John Hawkes) in einer Szene des Films 'The Sessions'. Foto: Twentieth Century Fox
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Cheryl Cohen Greene (Helen Hunt) und Mark O'Brien (John Hawkes) in einer Szene des Films 'The Sessions'. Foto: Twentieth Century Fox Foto: DPA

Nach Gesprächen mit einem Pfarrer gerät Mark schließlich an eine Sex-Therapeutin, die ihn behutsam mit den Freuden der körperlichen Liebe vertraut macht. In Szene gesetzt hat das humorvolle Drama Regisseur Ben Lewin. "The Sessions" basiert auf der Lebensgeschichte des US-Journalisten Mark O' Brien (1949-1999), der früh an Polio erkrankte. In den Hauptrollen agieren John Hawkes und Helen Hunt. Beim renommierten Sundance Film Festival gab's vom Publikum eine Auszeichnung. (The Sessions - Wenn Worte berühren, USA 2012, 95 Min., FSK ab 12, von Ben Lewin, mit John Hawkes, Helen Hunt, William H. Macy, )

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