Huck Finn und der große Traum von Freiheit

Berlin.  Einmal leben wie Huck Finn: frei und ungebunden durch die Gegend stromern, ohne Verpflichtungen. Kein Wunder, dass der Roman von Mark Twain zum Klassiker wurde. Der Film "Die Abenteuer des Huck Finn" bringt nun die Erlebnisse des Landstreichers ins Kino unter Regie von Hermine Huntgeburth.
Huck Finn (Leon Seidel) ist auf der Flucht. Foto: Tom Trambow/Majestic-Filmverleih Foto: DPA

Wie schon "Tom Sawyer" spielt auch der Nachfolgefilm Ende des 19. Jahrhunderts im Städtchen St. Petersburg am Mississippi. Der Film ist prominent besetzt, mit Heike Makatsch als Tante Polly, Peter Lohmeyer als Richter und August Diehl als Hucks versoffenem Vater. Sehenswert sind vor allem Leon Seidel als unbekümmerter Huck Finn und Jacky Ido als Sklave Jim, der mit dem Jungen in die Freiheit flieht.

Die Abenteuer des Huck Finn, Deutschland 2012, von Hermine Huntgeburth, mit Heike Makatsch, Henry Hübchen, Michael Gwisdek, 102 Min., FSK ab 6

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