Spielfilm

Amistad

Auf dem Sklavenschiff ""La Amistad"" kommt es zu einer Revolte. Auf Betreiben ihres charismatischen Anführers Cinque (Djimon Hounsou) wollen die Afrikaner zurücksegeln, werden jedoch vor der US-Küste erneut gefangen genommen.

Auf dem Sklavenschiff ""La Amistad"" kommt es zu einer Revolte. Auf Betreiben ihres charismatischen Anführers Cinque (Djimon Hounsou) wollen die Afrikaner zurücksegeln, werden jedoch vor der US-Küste erneut gefangen genommen.

Lesermeinung ★★★★★
Produktionsland USA
Altersfreigabe 0

Nachdem Sklaven auf dem Schiff „La Amistad" 1839 unter Anführer Cinque (Djimon Hounsou) einen Aufstand wagten, werden sie wegen Meuterei und Mord angeklagt. Um sein Drama so authentisch wie nur möglich zu inszenieren, griff Erfolgsregisseur Steven Spielberg („Der weiße Hai", „E.T. – Der Außerirdische", „Schindlers Liste") auf das Wissen des sachkundigen Historikers Dr. Arthur Abraham zurück. Der aus Sierra Leone stammende Experte sorgte dafür, dass die im Film gezeigte Kultur realitätsnah dargestellt wurde. Hierzu durften auch einheimische Mimen und eine detailgetreue Ausstattung nicht fehlen. Die Umstände auf den Sklavenschiffen wurden auf diese Weise ergreifend veranschaulicht. Die grandiose Starbesetzung mit Morgan Freeman, Anthony Hopkins, Matthew McConaughey und Stellan Skarsgård rundet das Werk ab.

Über Eigentums- und Persönlichkeitsrechte

In Afrika wurden mehrere Menschen entführt und auf das Sklavenschiff „La Amistad" gebracht. Doch die Gefangenen wehren sich, und so kommt es vor Kuba zu einer Revolte. Cinque und die Aufständigen nehmen das Schiff ein und wollen es zurück in ihre Heimat steuern. Doch es kommt anders, und so landen sie vor der amerikanischen Küste, wo sie gefangen genommen und des Mordes sowie der Meuterei bezichtigt werden. Der Anwalt Roger Baldwin (Matthew McConaughey) tritt für die Sklaven ein, steht aber dem Präsident Van Buren (Nigel Hawthorne) gegenüber, der eine Verurteilung fordert. Ex-Präsident John Adams (Anthony Hopkins) muss den Leibeigenen helfen.