Familie Grah-Kaminski gestaltet die Ahr-Ausgabe

Ein Aufruf in einer der Wochenendausgaben des General Anzeigers "Familien machen Zeitung" mit einem kleinen auszufüllenden Formular: Name/Beruf/Familienmitglieder. Wir zögerten nicht lange, um uns darauf zu bewerben.

Ein Aufruf in einer der Wochenendausgaben des General Anzeigers "Familien machen Zeitung" mit einem kleinen auszufüllenden Formular: Name/Beruf/Familienmitglieder. Wir zögerten nicht lange, um uns darauf zu bewerben.

Denn schließlich ist die Idee genial, nahezu einzigartig in unseren Breitengraden. Und doch fast wieder selbstverständlich, wenn man bedenkt, dass die Einbeziehung von Kunden in den Ideen- und Produktionsprozess schon lange im Trend ist und von innovativen Unternehmen bereits erfolgreich angewendet wird.

"User Driven" nennt sich dies in der Fachsprache: Nutzer aller Couleur sollen mitentwickeln, egal, ob neue Pflegeprodukte, Computersoftware, Autos oder wie in diesem Fall Zeitungsausgaben. Allerdings soll es seitens des General Anzeigers wohl ein einmaliges Projekt sein, das keine Wiederholung findet. Aber warum eigentlich?

Endlich kommen neben Leserbriefen auch neue Blickwinkel zum Vorschein. Vielleicht wird die Identifizierung der Leser mit der Zeitung viel höher, wenn die Bevölkerung noch mehr mit einbezogen wird. Dies darf natürlich nicht zu Lasten der Qualität gehen, aber dafür werden die Profi-Journalisten schon Sorge tragen.

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