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Man hängt kopfüber im Reifen
Von Philip Dederichs, Mark Kögel und Magnus Rochner
HERSEL. Turnen mit dem Rhönrad. Artikel mehrerer Schüler der Herseler-Werth-Schule, Klasse 4.
Weltmeisterin Laura Stullich turnt im Rhönrad. Foto: dpa
Rhönrad ist eine Sportart, bei der man im oder auf dem Rad ist. Einem wird aber nicht schwindelig, weil man sich nicht immer ganz dreht.
1925 wurde das Rhönrad von Otto Feick erfunden. Es heißt Rhönrad, weil es in der Rhön patentiert wurde. 1936 konnte man zum ersten Mal ein Rhönrad bei den Olympischen Spielen in Berlin sehen.
Und so ist es aufgebaut: Zwei Stahlreifen sind mit einfachen Stangen verbunden. Es gibt zwei Griffe und zwei Fußbretter. Es ist 130 bis 245 Zentimeter groß und wiegt zwischen 40 und 60 Kilogramm.
Beim Turnverein Hersel trainiert die Rhönrad-Gruppe montags und freitags. Alle ein bis zwei Jahre bietet sie eine Vorführung. Die Altersgruppen liegen zwischen sieben und 16 Jahren. Sie haben mehrere Betreuer und Trainer.
Wer auch mal auf dem Kopf stehen möchte, der kann sich beim Turnverein Hersel erkundigen.
Herseler-Werth-Schule, Klasse 4c
Artikel vom 28.04.2012
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