Stadt Bonn

Sexsteuer-Automat spült 35.000 Euro in die Stadtkasse

BONN. Ein Steuerautomat auf dem Bonner Straßenstrich hat innerhalb eines Jahres rund 35.000 Euro zusätzlich in die städtische Kasse gespült. Insgesamt seien durch die Anfang 2011 bereits in Bordellen und Saunaclubs eingeführte Sexsteuer bis jetzt 470.000 Euro eingenommen worden, sagte eine Stadtsprecherin am Freitag. mehr...

Sexsteuer in Bonn

Prostituierte zahlten 220.000 Euro im ersten Halbjahr 2012

BONN. Die Sexsteuer, die von der Stadt Bonn von Prostituierten in Bordellen und vom Straßenstrich erhoben wird, zahlt sich offenbar aus: Wie das städtische Presseamt mitteilt, spülte die Abgabe im ersten Halbjahr 2012 bereits rund 220.000 Euro in die Stadtkasse. Und stieg damit im Vergleich zum Vorjahr deutlich an. mehr...

An der Immenburgstraße

Mehr Sicherheit auf dem Straßenstrich

BONN. Auf dem Tisch im Sozialcontainers neben den Verrichtungsboxen an der Immenburgstraße liegen Zettel mit Tipps für die Prostituierten: Keine Halsketten tragen. Nach dem Einsteigen ausprobieren, wie sich die Autotüre öffnen lässt. mehr...

Stadt Bonn

Sexsteuer spülte 2011 250.000 Euro in die Kasse

BONN. Die Rechnung scheint erst einmal aufgegangen zu sein: Den 240.000 Euro, die die Stadt pro Jahr für das Verrichtungsgelände auf dem Bonner Straßenstrich ausgeben muss, standen im vorigen Jahr mehr als 250.000 Euro an Einnahmen durch eine Sexsteuer gegenüber, die die Stadt Anfang 2011 eingeführt hatte. mehr...

Stadt Bonn

Sexsteuerautomat bringt 1000 Euro in einer Woche

BONN. Der Sexsteuerautomat an der Immenburgstraße wird von den Damen des horizontalen Gewerbes weitgehend akzeptiert. Das ist die Einschätzung der Stadtverwaltung nach der ersten Woche. Das umgerüstete Parkscheingerät war am 29. August am "Verrichtungsgelände" aufgestellt worden. mehr...

Stadt Bonn

Sexsteuer-Automat sorgt für Furore

BONN. Der Sexsteuer-Automat, der jetzt in Bonn in Betrieb genommen wurde hat bundesweit für Furore gesorgt. Zeitungen aus ganz Deutschland interessierten sich für die Idee, aber auch Radio- und Fernsehanstalten. mehr...

Sexsteuer-Automat aufgestellt: Prostituierte sollen Marke ziehen

Bundesweit dürfte Bonn mit dieser Idee eine Art Vorreiter sein. Der Bund der Steuerzahler hält sie zwar für eine "Lachnummer". Aber wenn es um Steuergerechtigkeit geht, ist die Stadtverwaltung nicht zu Scherzen aufgelegt. Darum hat sie nun Ernst gemacht: Seit Montag steht an der Immenburgstraße Deutschlands vermutlich erster und einziger Sexsteuer-Automat. mehr...

Bonner Innovation: Nur mit Steuerticket auf den Straßenstrich

Bonn bittet die Prostituierten auf dem Straßenstrich zur Kasse: Sie müssen ab sofort ein Ticket ziehen. Sechs Euro pro Nacht sollen sie als Steuer in die Stadtkasse zahlen. mehr...

Kommentar: Automatischer Lacherfolg

Mangelnde Kreativität kann man der Stadtverwaltung in diesem Fall nicht vorwerfen. Auf die Idee, die Prostituierten vom Straßenstrich an einem Automaten Steuern zahlen zu lassen, muss erst einmal einer kommen. mehr...

Stadt will Sexsteuer-Automaten aufstellen

Die Stadtverwaltung ist unzufrieden mit den Einnahmen aus der Sexsteuer. Weil die Beamten feststellen mussten, dass die wenigsten Prostituierten eine Steuererklärung abgeben, entwickelten sie eine neue Idee. mehr...

Straßenstrich wird noch einmal verkürzt

Der Bonner Straßenstrich, der im Januar von der Gerhard-Domagk-Straße an die Immenburgstraße umgezogen ist, wird noch einmal verkürzt. Und zwar um weitere 60 Meter. mehr...

Ruhe auf dem Straßenstrich

Die Verkürzung des Straßenstrichs um weitere 60 Meter, zwischen Karlstraße und Tor 4 der Müllverbrennungsanlage hat sich in den Augen der Stadt Bonn bewährt. mehr...

Der Bonner Straßenstrich wird verkürzt

Gegen den Straßenstrich vor der Ladentür hat sich das Unternehmen Fressnapf in einem Klageverfahren zur Wehr gesetzt und nun in einem Mediationsgespräch den gewünschten Erfolg erzielt: Die Anbahnungszone für die Straßenprostitution an der Immenburgstraße soll verkürzt werden. mehr...

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