Aloisiuskolleg in Bad Godesberg

Schule plant neuen Verein - Rektor verspricht Angebote für Jugendliche

BAD GODESBERG. Die nachmittägliche Jugendarbeit am Aloisiuskolleg (Ako) stellt sich neu auf, nachdem der Verein Ako-pro-Seminar in der Insolvenz steckt (der GA berichtete). In Kürze soll ein neuer Verein speziell für die Tennisabteilung gegründet sein. Der bisherige TC Ako Pro e.V. werde aus dem Seminar ausgekoppelt, vermeldet auf der Ako-Homepage Lehrer Arash Tabatabaei. mehr...

Ako-pro-Seminar insolvent

Rückzahlung von 165.000 Euro an die Stadt unwahrscheinlich

BAD GODESBERG. In der Bonner Jugendarbeit geht eine Ära zu Ende. Das Ako-pro-Seminar ist insolvent. "Dem von uns beantragten Insolvenzverfahren ist vor dem Amtsgericht Bonn stattgegeben worden", erklärte der Ako-pro-Vorsitzende, Ako-Lehrer Dirk Stueber. Die derzeit noch 150 Kinder und Jugendliche, die in verbliebenen zwölf Kursen gemeldet sind, würden die Angebote wohl noch bis zum Kursende wahrnehmen können. mehr...

Ex-Jugendpfleger im Visier

Stadt fordert 165.000 Euro von Ako-pro

BAD GODESBERG. Die Staatsanwaltschaft Bonn ermittelt nun nicht nur gegen den Ex-Leiter des Ako-pro-Seminars, sondern auch gegen einen ehemaligen städtischen Mitarbeiter. Das bestätigte Oberstaatsanwalt Fred Apostel dem GA. Die Ermittlungen fänden in Zusammenhang mit den Handlungen des ehemaligen Ako-pro-Leiters statt, der des Betruges in besonders schwerem Fall beschuldigt werde. mehr...

Aberkennung der Trägerschaft

Ako-pro-Seminar klagt gegen die Stadt

BONN. Das Ako-pro-Seminar, die dem Bad Godesberger Aloisiuskolleg (Ako) nahestehende Bildungseinrichtung, hat gegen die Stadt Bonn Klage beim Verwaltungsgericht Köln eingereicht. mehr...

Jugendhilfeausschuss zieht Konsequenzen

Ako-pro verliert Trägerschaft

BONN. Der Jugendhilfeausschuss hat am Dienstagabend dem Ako-pro-Seminar, der Bildungseinrichtung des Aloisiuskollegs (Ako), die seit 1973 erteilte Anerkennung als Träger der freien Jugendhilfe aufgehoben. mehr...

Verein "Pro Artis"

Beim Mehrgenerationen-Projekt mit dem Ako wird Musik zu Bildern

BAD GODESBERG. Musik und Malerei, Jung und Alt verbindet das Projekt "Bilder einer Ausstellung" in einem interaktiven Ansatz. Vertreter des neuen Vereins "Pro Artis" stellten erste Planungen für 2013 gemeinsam mit Rektor Pater Johannes Siebner und Lehrern im Aloisiuskolleg vor. mehr...

Aloisiuskolleg

Ako-Friedhof war nie genehmigt

BAD GODESBERG. Die auf dem Gelände des Aloisiuskollegs (Ako) acht Jahrzehnte lang vorgenommenen Beerdigungen von Jesuiten-Patres waren von der Stadt Bonn nicht genehmigt. Das erklärte das Presseamt dem GA. mehr...

Ako-pro

Stadt fordert 13.000 Euro Fördergelder zurück

BONN. Die Stadt Bonn fordert weitere Fördergelder vom Verein Ako-pro-Seminar, der dem Aloisiuskolleg (Ako) in Bad Godesberg nahesteht, zurück. Nach Informationen des General-Anzeigers handelt es sich inzwischen um eine Gesamtsumme von 13.000 Euro. mehr...

Ako-pro-Affäre

Bonner Jugendamt macht Ernst

BONN. Die Stadt Bonn fordert Zuschüsse vom Ako-pro-Seminar in Bad Godesberg zurück. In einem ersten Anhörungsbescheid geht es um eine vierstellige Summe für eine Freizeitfahrt im Jahr 2010. Der Verein ist eng mit dem Aloisiuskolleg (Ako) verbunden. Das städtische Rechnungsprüfungsamt (RPA) wirft dem früheren Seminarleiter systematische Täuschungsmanöver beim Beantragen von Zuschüssen vor. mehr...

Anwalt bemängelt lange Verfahrensdauer

Ako-pro: Zeuge kritisiert die Ermittler

BAD GODESBERG. Anwalt Norbert Landwehr kritisiert die Ermittlungsdauer gegen den früheren Leiter des Ako-pro-Seminars. "Die Justiz verletzt ihre Pflichten gegenüber dem Beschuldigten, dem mutmaßlichen Opfer und möglichen weiteren Opfern. Die Angelegenheit gehört seit langem vor Gericht", erklärt Landwehr, der beruflich nicht mit den Fällen befasst ist. mehr...

Jugendamt prüft Fördermittel

Stadt will Ako-pro Trägerschaft entziehen

BONN. Die Stadt Bonn will dem Verein Ako-pro-Seminar in Bad Godesberg die freie Trägerschaft für Kinder- und Jugendarbeit entziehen. Auch eine Rückförderung von städtischen Fördergeldern rückt offenbar näher, wie Jugendamtsleiter Udo Stein im Jugendhilfeausschuss andeutete. mehr...

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