Viktoriakarree Bonn

Stadt Bonn stellt den Zeitplan vor

Für die Entwicklung des Viktoriakarrees soll eine Bürgerwerkstatt durchgeführt werden.

Für die Entwicklung des Viktoriakarrees soll eine Bürgerwerkstatt durchgeführt werden.

Bonn. Die Bürgerwerkstatt, bei der jeder seine Ideen für das Viertel rund um das ehemalige Viktoriabad vorstellen kann, soll im Februar starten.

Die Bürgerwerkstatt Viktoriakarree wird voraussichtlich Mitte Februar mit einer Auftaktveranstaltung starten. Darüber wird die Verwaltung den Stadtrat in der Sitzung am Donnerstag, 8. Dezember, informieren. Gemäß Beschluss des Bau- und Vergabeausschusses organisiert die Zebralog GmbH & Co KG zusammen mit ihren Partnern „neubighubacher“ und „CommunityArtWorks“ die Bürgerwerkstatt und führt diese durch.

Laut Stadt würden zunächst Ende Dezember/Anfang Januar Gespräche mit wichtigen Akteuren des Prozesses geführt und das Beteiligungskonzept öffentlich vorgestellt. Danach schließt sich ein dreiphasiger Informations- und Beteiligungsprozess an, in dem unterschiedliche Beteiligungs- und Aktionsformate miteinander verzahnt werden. Ein Element dieses Prozesses ist eine Ideenwerkstatt, bei der Bürger Gestaltungsvorschläge für die Zukunft des Viertels erarbeiten könnten. Diese werden anschließend in Prüfaufträge für Planerinnen und Planer überführt. Einen weiteren Baustein bildet eine Planerwerkstatt. Parallel zu den beiden Werkstätten wird das „ViktoriaAtelier“ vor Ort im Viktoriakarree angesiedelt. Das Atelier wird als Anlaufstelle des Prozesses für die Öffentlichkeit und als Ort der künstlerischen Begleitung der Bürgerbeteiligung dienen. (GA)