Bauarbeiten in Bonn

Einschränkungen wegen Arbeiten an der Viktoriabrücke

Von 24,6 auf 45 Millionen Euro sind die Kosten für den Neubau der Viktoriabrücke samt Rampe zur Thomastraße sowie Fußgänger und Radfahrertunnel gestiegen.

Von 24,6 auf 45 Millionen Euro sind die Kosten für den Neubau der Viktoriabrücke samt Rampe zur Thomastraße sowie Fußgänger und Radfahrertunnel gestiegen.

Bonn. Die Sanierung der Viktoriabrücke in Bonn schreitet voran. An der Nordwestseite soll ab dem 15. Juli ein Hochbaukran aufgestellt werden. Dafür lässt die Stadt drei Bäume fällen. Auch für Fußgänger und Autofahrer gibt es Einschränkungen.

Für die weitere Sanierung der Viktoriabrücke bereitet die Stadt Bonn jetzt den Aufbau eines Hochbaukrans vor. Damit ab dem 15. Juli im Bereich der Thomasstraße der Kran aufgebaut werden kann, müssen schon am kommenden Montag Bäume gefällt werden, wie die Stadt am Mittwoch mitteilte.

Um den Standort für den Hochbaukran freizuräumen, sollen drei Bäume gerodet werden. Auch die Spindeltreppe und der Weg von der Brücke dorthin werden abgerissen, sodass ab Montag der Zu- und Abgang zur Brücke gesperrt ist.

In der darauf folgenden Woche soll dann der 25 Meter hohe Kran aufgestellt werden. Dafür rückt zunächst ein Mobilkran an, der die einzelnen Komponenten des Krans anhebt. Während des Aufbaus wird die Thomasstraße einseitig gesperrt. Fußgänger und Radfahrer werden durch das Baufeld geführt.

Ab Montag, den 22. Juli, sollen dann 16 Meter Betonkanal in der Thomasstraße verlegt und zwei Kanalschächte gesetzt werden. Für diese Arbeiten soll die Thomasstraße dann bis Ende August halbseitig gesperrt werden.