Freibad-Ranking

Bonner Melbbad ist eines der besten Freibäder in NRW

Das Melbbad in Poppelsdorf gehört zu den 25 besten Freibädern in Deutschland.

Das Bonner Melbbad gehört zu den besten Freibädern in Nordrhein-Westfalen.

Bonn. Das Bonner Melbbad gehört zu den besten Freibädern in Nordrhein-Westfalen. Im deutschlandweiten Vergleich landet es sogar unter den Top 25 der mehr als 400 bewerteten Freibäder.

Das Melbbad gehört zu den 25 besten Freibädern in Deutschland. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Internetportals Testberichte.de, das nun ein deutschlandweites Freibad-Ranking veröffentlicht hat. Bei diesem Ranking wurden die 138.426 Google-Bewertungen von insgesamt 412 deutschen Freibädern zu Rate gezogen. Alleine 108 der Freibäder liegen in Nordrhein-Westfalen.

Das Poppelsdorfer Melbbad liegt dabei auf Platz 23 des deutschlandweiten Rankings und erreichte sogar Platz sieben des NRW-Rankings. Mit einer Durchschnittsnote von 4,5 von 5 Punkten steht es damit an der Spitze der Bonner Freibäder. 364 Google-Bewertungen wurden hier abgegeben. Auf das Melbbad folgt das Freibad in Rüngsdorf auf Platz 79 mit einer Bewertung von 4,4 von 5 Punkten. Im NRW-Ranking liegt es auf Platz 14 von 108. Hier wurden 267 Bewertungen abgegeben. Den dritten Platz des Bonner Rankings belegt das Ennertbad in Pützchen auf Platz 168 im deutschlandweiten Vergleich. Im NRW-Ranking liegt es auf Platz 27.

Das Friesi kommt auf Platz 245, das Römerbad belegt Platz 290. Das Schlusslicht bildet das Hardtbergbad, welches mit einer Punktzahl von 4 auf Platz 343 von 412  landet. Den ersten Platz des NRW-Rankings erhielt das Freibad Schröttighausen in Bielefeld, deutschlandweit liegt es auf dem zweiten Platz. Der Gewinner des diesjährigen Rankings ist das NaturKulturBad Zschonergrund in Dresden.

Laut Testberichte.de wurden "alle öffentlich zugänglichen Freibäder im Umkreis (rund 20 Kilometer) der 81 größten Städte Deutschlands (ab 100.000 Einwohner) untersucht." Natur- und Strandbäder ohne befestigte Wasserstellen wurden nicht berücksichtigt. Grundlage der Auswertung waren die zu den Freibädern verfügbaren Google-Rezensionen, sofern es mindestens 100 Bewertungen gibt.

"Bei gleichem Bewertungsschnitt wurde nach der Anzahl der Bewertungen gewichtet – je mehr, desto besser. War auch die Anzahl der Bewertungen gleich, wurde die alphabetische Reihenfolge gewählt", so das Unternehmen weiter. Bei Kombibädern fließen alle Bewertungen - also sowohl für den Hallen- als auch den Freibadbereich - mit ein. "Bei zwei Google-Einträgen zur selben Einrichtung wurden alle Bewertungen addiert und der Gesamt-Bewertungsschnitt berechnet (gewichtetes Mittel)."