Godesberger Stadtwald

Wege sind gesperrt - Stadtförsterei hat mit Holzernte begonnen

SCHWEINHEIM.  Schon von weitem kündete es am Montag rund um das Waldkrankenhaus der Lärm der dröhnenden Motorsägen: Im Bad Godesberger Stadtwald ist es zurzeit nicht ungefährlich. Dort haben jetzt die Fällarbeiten begonnen, die die Stadt vor wenigen Tagen angekündigt hatte.
Ein großes Banner in Nähe des Waldkrankenhauses warnt die Spaziergänger.
								Foto: Rüdiger Franz
Ein großes Banner in Nähe des Waldkrankenhauses warnt die Spaziergänger. Foto: Rüdiger Franz

Wer auf den Wegen bleibt, hat jedoch nichts zu befürchten. Wo nämlich konkrete Gefahr droht, haben die Forstmitarbeiter die Wege vorsorglich gesperrt und dies mit unübersehbaren Schildern und Bannern kenntlich gemacht.

Wie die Stadtverwaltung vor einigen Tagen berichtet hatte, fällen die Waldarbeiter hauptsächlich Kiefern und Lärchen. Nebenbei fällt noch etwas Laubholz an. Insgesamt wird ein Gebiet in der Größe von 20 Fußballfeldern von den Forstwirten und Auszubildenden bearbeitet.

Die Fällarbeiten werden einen Zeitraum von rund vier Wochen beanspruchen. Danach sammelt ein Vollernter die liegenden Stämme ein. Sein Einsatz ist im Stadtwald eine Premiere.

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