P(r)unk im Bonner Presseclub

Marc Asbeck haucht Haus mit seiner Geburtstagsparty neues Leben ein

Bonn. (kf) Die Polit-Prominenz ist schon zehn Jahre in Berlin, aber die Bonner haben ja noch die Asbecks, um ein Stück P(r)unk und Glamour zu verbreiten. Der jüngere der beiden Brüder, Marc Asbeck, ließ es Freitagabend jedenfalls richtig krachen und feierte seinen 40. Geburtstag mit einem rauschenden Fest an ausgesuchter Stätte im Bundesviertel.

Die Gäste erwartete Live-Musik, Champagner, ein "Flying"-Sterne-Buffet und ein "Horst Schlämmer"-Double.

Der Presseclub, der schon viele Feste gesehen hat und den Asbeck vor drei Jahren kaufte, erlebte damit eine spektakuläre Wiederauferstehung im privaten Kreis. Drei Millionen Euro, inklusive Kaufpreis und Umbau, hat der Bonner Immobilienkaufmann in das Presseclub-Gebäude investiert.

Noch in diesem Jahr soll das Haus wieder öffnen, als Bistro der Post AG. An die hat Asbeck folgerichtig auch den Presseclub vermietet, nachdem er für den Konzern schon den Post-Campus in diesem Viertel baute.

Dort, nur einen Steinwurf vom Post-Tower entfernt, werden nach Fertigstellung des letzten Bauabschnitts fast 2 000 Menschen arbeiten - ähnlich viele wie im Post-Tower selbst.