Archäologie in Bonn

Freizeitgesellschaft am Rhein vor 14.000 Jahren

BONN. Würde man dem etwas gedrungenen, älteren Mann und der jungen Frau heute in der U-Bahn begegnen, oder würden die beiden leger gekleidet durch Beuel laufen, kein Mensch würde vermuten, sie seien aus einer anderen Zeit. Die Ausstellung "Eiszeitjäger - Leben im Paradies" im Bonner LVR-Landesmuseum an der Colmantstraße 14-16 ist bis zum 28. Juni zu sehen.

Der Bonner Archäologe Ralf W. Schmitz sagt: "Das sind moderne Menschen" und meint damit den Homo sapiens. Schmitz redet über den Mann und die Frau, als seien sie gute Bekannte, und das liegt nicht nur daran, dass er seit den frühen 90er Jahren auf den Spuren dieser beiden Ur-Rheinländer ist, die vor 14.000 Jahren am Rhein unweit des heutigen Ortes Bonn-Oberkassel bestattet wurden.

Seitdem sich die Frankfurter Rechtsmedizinerin Constanze Niess daran gemacht hat, diesen beiden Menschen ein Gesicht zu geben - die Physiognomie mit neuesten kriminaltechnischen Mitteln so zu rekonstruieren, dass sie gewissermaßen zu Individuen wurden -, ist uns das Oberkasseler Paar noch näher gekommen. Wie waren sie? Wie haben sie gelebt? Wie sah die heutige Bonner Region damals aus?

Seit 100 Jahren befragen Dutzende Wissenschaftler aller erdenklichen Fachrichtungen die Knochen von Oberkassel - und haben inzwischen ein Puzzle zusammengesetzt, das uns heute ein sehr detailliertes vom Leben im Rheinland vor 14.000 Jahren gibt. "Eiszeitliche Skelettreste sind sehr selten", ordnet Schmitz die Funde von Oberkassel ein.

Schmitz ist am LVR-Landesmuseum Bonn Fachreferent für Vorgeschichte, leitet die Forschungsprojekte Neandertal und Oberkassel und hat zusammen mit seiner Kollegin Liane Giemsch die aktuelle Eiszeitjäger-Ausstellung im Landesmuseum kuratiert. "Der Fund von Oberkassel ist etwas ganz Besonderes", sagt der 53-Jährige, "In vielen Fällen haben wir einen Schädel, einen Unterkiefer oder einen Beinknochen gefunden, doch hier, in der Rabenley bei Oberkassel, entdeckten Arbeiter etwas Unglaubliches:

Totenritus? Skelette waren mit roter Farbe bestreut

Das fast komplette Skelett eines robusten, kräftigen Mannes von Mitte 40, daneben eine kleine, grazile Frau, zehn Zentimeter kleiner und 20 Jahre jünger als der Mann, alles mit roter Farbe, der Farbe des Lebens bestreut, wohl ein Totenritus."

Schmitz weiter: "Als wenn das noch nicht genug wäre, findet man in dem Grab auch noch drei eiszeitliche Kunstwerke, die Figur eines weiblichen Elches, ein kunstvoller Knochenpfriem, um die Haare der Frau hochzustecken, und der geglättete Penisknochen eines Braunbären, vielleicht ein Amulett."

Neben dem Paar fanden sich weitere Knochen. Zunächst dachte man an einen Wolf, spätere Untersuchungen an dem gefundenen Kiefer förderten eine weitere Sensation zutage: Der Kölner Urgeschichts-Student Erwin Cziesla fand heraus, dass es sich um einen Hund handelte. Schmitz: "Der absolute Knüller: Wir hatten hier den ältesten Hund Mitteleuropas."

Der Fund an sich war ein Zufall, ein grandioser Glücksfall

Das beschriebene Grab mit dem Paar aus Oberkassel, den Beigaben und dem Hund, wie wir es jetzt in der Eiszeitjäger-Ausstellung sehen, ist das Ergebnis jahrzehntelanger interdisziplinärer Forschung. Vor 100 Jahren stellte sich das Ganze komplett anders dar.

Der Fund an sich war ein Zufall, ein grandioser Glücksfall. Im Februar 1914 machen die Arbeiter von Peter Uhrmacher im Basalt-Steinbruch in Bonn-Oberkassel beim Anlegen eines neuen Lorenwegs eine Entdeckung. Sie finden Knochen, die sie in einer alten Sprengstoffkiste verstauen. Dem jungen Oberkasseler Lehrer Franz Kissel, der von dem Fund erfährt, ist zu verdanken, dass die richtigen Schlüsse gezogen werden:

Er überzeugt Uhrmacher von der wissenschaftlichen Brisanz der Stücke, der Steinbruchbesitzer nimmt Kontakt mit der Bonner Universität auf, und bereits am 21. Februar sind der Physiologe Max Verworn, der Anatom Robert Bonnet und der Geograph Franz Heiderich am Fundort. Was sie sahen, liest man in einen Bericht aus der Zeit: "Zwei wohlerhaltene Schädel", ein "prächtig erhaltenes Knochenwerkzeug" und einen "Haarpfeil".

Bis heute gibt das Grab Rätsel auf.

Fasziniert sind die Forscher von einem der Schädel, bei dem "die außerordentlich starke Entwicklung der Muskelansatzstellen" auffiel, "die dem Schädel etwas Brutales gab". Zu diesem Zeitpunkt ahnte niemand, dass es sich hier um einen sehr seltenen, spektakulären Fund aus der Eiszeit handelte.

In einem Punkt haderten die Wissenschaftler, die durch Nachgrabungen weiteres Material zusammenbrachten: Da beim Fund Anfang 1914 kein Fachmann vor Ort war, die Arbeiter vielmehr die Knochen in die Kiste legten, wird man nie erfahren, wie genau der Mann, die Frau, der Hund und die Beigaben in diesem Doppelgrab einst angeordnet waren. Die befragten Arbeiter konnten nur wenige Hinweise geben. Bis heute gibt das Grab Rätsel auf.

Der Basaltrücken, wo der ehemalige Fundort war, hieß ursprünglich "Casseler Ley", dann "Rabenley". Er ist heute noch dichter bewachsen als zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Vor 14.000 Jahren sah das Rheintal bei Oberkassel aber noch ganz anders aus. Es war das Ende der Eiszeit mit heftigen, mitunter zehn Grad messenden Temperaturausschlägen auf- und abwärts, das Klima prägte Vegetation und Tierbestand. "Es ist nicht mehr die offene Graslandschaft, wie wir sie tausend Jahre vorher hatten, mit riesigen Tierherden", erzählt Schmitz, "sondern ein Mosaik aus Graslandschaft und Birken- und Kiefernwaldinseln".

Als größten Räuber hatten die Oberkasseler den Braunbär zu fürchten

Dort lebten die Tiere der Steppe, Pferdeherden, Rinder, im Wald dann Biber, Wildschweine, Rotwild und neuerdings der Elch. Zu dem Zeitpunkt, als das Oberkasseler Paar hier lebte, waren die Rentiere und Moschusochsen schon in den kühleren Norden verschwunden, war die Saiga-Antilope in trockenere Gefilde ausgewandert. Ausgestorben waren Riesenhirsch, Wollnashorn, Mammut und Höhlenlöwe. Der größte Räuber, den die Oberkasseler zu fürchten hatten, war der Braunbär. Wolfsrudel durchstreiften die Wiesen und Wälder.

Tierknochen, Blütenstaub, versteinerte Pflanzen, Äste und Blätter geben dem Forscher heute Informationen über die damalige Flora und Fauna. Weitere Spuren lassen Rückschlüsse auf die Topografie zu. So war der Rhein vor 14.000 Jahren ein breiter, eher gemächlich dahinfließender Strom, mit Totwassertümpeln, vielen Inseln und Sandbänken, zwischen denen sich der Oberkasseler Sammler und Jäger mit Fischen versorgen konnte.

Die standen - auch das haben die Wissenschaftler durch Analysen an den beiden Skeletten herausgefunden - neben Pflanzlichem und Fleisch auf dem Speisezettel. Ganz anders als etwa beim älteren Neandertaler, der sich zu 99,8 Prozent allein von Fleisch ernährte.

Die Bekleidung aus Leder war wasserdicht

Das Klima war im Schnitt fünf Grad kühler als heute, "für späteiszeitliche Verhältnisse ganz angenehm", sagt Schmitz. Die Menschen lebten in Gruppen von 15 bis 20 Individuen, wohnten in großen Zelten mit einer Unterkonstruktion aus Holzstangen, über denen Tierhäute lagen. Entsprechende Siedlungen wurden bei Wesseling gefunden - wo die beiden Menschen aus dem Oberkasseler Doppelgrab früher wohnten, ist nicht bekannt.

Man hatte wasserdichte Lederkleidung an - die Erfindung der Nähnadel machte es möglich. Es war nicht die einzige Erfindung: die bewegliche Waffe Pfeil und Bogen ersetzte die Speerschleuder, galt im Wald als effektiver, um Elche, Wildschweine und Vögel zu jagen.

Die damaligen Jäger kannten die Stellen, wo sie Beute machen konnten, "sie wussten ganz genau, wann und wo zum Beispiel Flugenten am Ufer des Rheins lagerten, oder wo Graugänse zu finden waren". Woher Schmitz das weiß? Er erlaubt sich Rückschlüsse zu heutigen Naturvölkern, die sich ähnlich strategisch verhielten, durch Naturbeobachtung eine Fülle von nützlichen Informationen gewannen.

Sie lebten im Einklang mit der Natur

Beide Gruppen, die Oberkasseler und die beobachteten Naturvölker neuerer Zeit, waren davon abhängig, wann und wo bestimmte Ressourcen verfügbar waren. Für diese Populationen, die nicht über schnelle Reittiere verfügten, ging es um eine Ökonomie des Jagens. "Die Vorstellung, dass die Jäger, dem Wild hinterherrannten, ist völlig falsch", erzählt Schmitz, "sie hatten nur eine Chance, wenn die den Tieren zur richtigen Stunde, zur richtigen Zeit auflauern konnten".

Schmitz attestiert den Oberkasselern ein "Leben im Einklang mit der Natur, das uns längst verloren gegangen ist". Man orientierte sich nach den Sternen, interpretierte Windrichtungen, konnte exakt Spuren lesen, ging dann hinaus, um zum Beispiel die Gelege von Wasservögeln auszunehmen, zog am nächsten Tag mit "Opas guter alter Speerschleuder" los, um Elche oder Pferde zu erlegen.

"Die Speerschleuder ist die Waffe des früheren Zeitalters Magdalénien, die Open-Air-Waffe", dazu geeignet, auf große Herden in der breiten Landschaft zu gehen. Bei der Jagd auf Pferde im hohen Gras funktionierte sie auch noch, aber nicht im Wald, wo der Oberkasseler Mann Wildschweine erlegen wollte. Dafür wurden Pfeil und Bogen erfunden. Eine Pfeilspitze wurde übrigens bei Nachgrabungen unweit des Oberkasseler Grabes entdeckt.

Alles wurde verwendet

Die Jäger brachten die Beute in Stücken zum Lagerplatz, Fleisch, die markhaltigen Langknochen, Innereien kamen auf den Speiseplan, Felle wurden ebenso verwendet wie die Sehnen. Alles wird verwertet, ganz anders als bei späteren Gesellschaften, die etwa nur jagten, um die Felle zu bekommen.

Wie sah der Alltag aus? Wenn nicht gejagt wurde, musste man Feuerstein herstellen, den man mit Birkenpech in Holzgriffe einklebte (auch das Birkenpech musste aufwendig gewonnen werden). Wasserdichte Kleidung wurde genäht, Jagdwaffen mussten gebaut oder repariert werden. Doch so komplex und aufwendig die täglichen Arbeiten auch gewesen sein mögen - nach rund vier Stunden Arbeit hatte der Eiszeitjäger vom Rhein Feierabend. Schmitz nennt diese Zustände nicht ohne Grund paradiesisch.

Vom überschaubaren Arbeitstag bis zur Erfindung der Muße war für den Oberkasseler nur ein kurzer Weg. Die Freizeit wurde mitunter auch kreativ genutzt: "In dieser Zeit werden Kunstwerke geschaffen, man lässt los vom Druck des Alltag und schnitzt dann so eine schöne Elchfigur, wie man sie im Grab von Oberkassel fand, oder man stellt aus einem Langknochen eine Flöte her", erzählt Schmitz. "Das war eine gute Zeit mit reich gedecktem Tisch."

Die Frau ist vor ihrer Zeit gestorben. Woran, ist ungeklärt

Was wissen wir über das Paar? Sie war wohl 25, er zwischen 35 und 40 Jahre alt; sie maß 1,59 Meter und wog etwa 54,5 Kilo, er muss 1,68 Meter groß und 72,5 Kilo schwer gewesen sein. Die Forscher gehen davon aus, dass die Frau mindestens einmal entbunden hatte, sehr zart gebaut war. Entsprechend fein ist auch das von der Rechtsmedizinerin Niess forensisch rekonstruierte Gesicht. Ganz anders der Mann, dem Niess ein fast brutales Aussehen gab.

Man sieht die eingefallene Oberlippe, den vorgeschobenen Unterkiefer: Zu Lebzeiten hatte er alle Zähne im Oberkiefer verloren, die restlichen waren abgekaut. Die Wirbelsäule durch schwere Belastung verschlissen, ein Unterarmbruch nicht gut verheilt: "Der Mann hatte seine Lebensspanne ausgeschöpft", sagt Schmitz, "anders als die Frau, die ein oder zwei Kinder zur Welt gebracht hatte und vor ihrer Zeit gestorben war".

"Er war ein muskulöser, richtig kerniger, markanter Typ", sagt Schmitz, "wahrscheinlich war er deshalb auch für seine deutlich jüngere Begleiterin attraktiv". Aber das ist natürlich pure Spekulation. Denn das Verhältnis der beiden Oberkasseler ist völlig ungeklärt, eine der Fragen, die die Wissenschaft vor Rätsel stellen. Waren es Vater und Tochter, waren die beiden ein Paar, ist die Frau zu einem späteren Zeitpunkt dort bestattet worden?

DNA ist noch nicht entschlüsselt

Noch ist die DNA (Reste davon sind in den Knochen erhalten) der Oberkasseler nicht entschlüsselt. Schmitz ist auf die Ergebnisse gespannt.

Unbekannt ist auch die Todesursache. "Wir wissen so viel über die beiden, über die Genetik, über ihre Ernährung, haben ihre Gesichter rekonstruiert, aber wir wissen nicht, warum sie zusammen in diesem Grab lagen." Durch neue Radio-Karbondaten erhofft man sich eine Präzisierung des Alters. Mit Spannung erwartet Schmitz den Bericht eines amerikanischen Pathologen, der auf der Suche nach der Todesursache ist.

Mikrochemische Analysen oder DNA-Untersuchungen könnten zum Beispiel eine tödliche Infektion diagnostizieren, spekuliert Schmitz. Man weiß so vieles noch nicht.

Was ganz viele Bonner nicht wissen, bringt Schmitz auf den Punkt: "Das Oberkasseler Doppelgrab ist einzigartig: Im weiten Umkreis haben wir nichts Vergleichbares aus der Zeit." Wenn der Neandertaler, dessen Überreste sich auch im Bonner Landesmuseum befinden, die Nummer eins archäologischer Funde sei, dann komme Oberkassel gleich dahinter - "fast auf Augenhöhe".

Die größte Erbgut-Übereinstimmung haben die beiden Menschen aus der Eiszeit mit den heute in Finnland lebenden Sami, einem Jäger- und Sammlervolk, das noch in der Eiszeit von Bauernpopulationen in den Norden verdrängt wurde. Schmitz ist sich ganz sicher: In jedem Bonner steckt etwas von dem Paar aus Oberkassel.

Das Projekt Oberkassel

Seit 2008 wird das Doppelgrab von Oberkassel im LVR-Landesmuseum von einem 35-köpfigen Wissenschaftlerteam unter die Lupe genommen. Viele der Mitglieder waren auch schon beim Forschungsprojekt Neandertal dabei. Der Archäologe Ralf W. Schmitz (53) leitet beide Forschungsprojekte. Stellvertretende Projektleiterin ist Liane Giemsch.

Beteiligt sind unter anderem das LVR-Landesmuseum Bonn, das die Federführung hat, das LVR-Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland, die Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie der Uni Bonn sowie die Urgeschichte und Naturwissenschaftliche Archäologie, Abteilung Paläogenetik der Universität Tübingen.

Ferner sind das Institut für Anthropologie der Universität Mainz, das Archäologische Forschungszentrum und Museum Monrepos und das Geographische Institut der Universität Köln beteiligt. Weitere Partner kommen von der University of Missouri, der University of British Columbia, vom Max Planck Institut für Evolutionäre Anthropologie Leipzig und vom Institut für Rechtsmedizin der Universität Frankfurt.

Aus Paris ist das Musée de l'homme zugeschaltet, aus Oxford die Radiocarbon Accelerator Unit, aus Iowa das Department of Anthropology, aus Gent das Institut für Veterinärmedizin, aus dem finnischen Turku die Biologen der Universität. Die Forschungen finanzieren sich aus Mitteln des LVR, der Fritz Thyssen-Stiftung, Landesmitteln des Landes NRW und Etats der beteiligten Institute.

Die englischsprachige Abschlusspublikation soll 2015 erscheinen und wird rund 400 Seiten umfassen. Bereits erschienen sind allgemeinverständliche Artikel. Schmitz hat schon das nächste Projekt im Auge: "Ich plane ein Projekt zu den frühesten anatomisch modernen Menschen in Mitteleuropa. Hier haben wir mit Lommersum eine 36.500 Jahre alte Fundstelle von europäischem Rang, die neu bearbeitet werden soll, um Erkenntnisse zu den Menschen zu gewinnen, die die Neandertaler ablösten."

Ausstellung "Eiszeitjäger - Leben im Paradies", LVR-Landesmuseum, Bonn, Colmantstraße 14-16. bis 28. Juni 2015, Di -Fr, So 11-18 Uhr. Katalog 29,90 Euro. Familiennachmittag am 30. Dezember: 14.30 bis 17 Uhr, Besuch der Ausstellung, Mitmachangebote wie Steinzeit-Memory, Speerschleudern oder mit Feuersteinklingen schneiden; von 17 bis 18 Uhr wird der Film "Die Knochenjäger von Oberkassel" von Georg Wieghaus im Veranstaltungssaal gezeigt. WDR-Redakteur Thomas Kamp wird anwesend sein. Der Film erzählt die Geschichte des Fundes und wie mit modernsten Methoden ein internationales Team von Wissenschaftlern versucht, diesen zum "Sprechen" zu bringen. Geeignet für Kinder ab 6 Jahren. Die Filmvorführung ist im Museumseintritt enthalten. Kinder bis 18 Jahren haben freien Eintritt.