Das GA-Torfieber grassiert wieder
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(Bestandteil der AGB)
Stand: 1. Januar 2011
Ausgeliefert werden folgende Werbemittel:
Abhängig von der gewünschten Werbemittelposition gelten folgende maximale Dimensionen:
Eine Image-Ad-Kampagne kann aus bis zu drei unterschiedlichen Motiven bestehen, Richmedia Kampagnen sind auf jeweils ein Motiv beschränkt.
Das Werbemittel darf eine Dateigröße von 20 KB nicht überschreiten.
Werbemittel mit Audioelementen:
Die Werbemittel sind
vor dem Start der Kampagne per E-Mail zur Verfügung zu stellen. Bei späterer Anlieferung kann keine Gewähr für die pünktliche Auslieferung übernommen werden. Gerade bei aufwendigen/innovativen Werbemitteln sollten Testdaten so früh wie möglich angeliefert und technische Details des Einzelfalls vorher abgestimmt werden.
Die E-Mail muss folgende Informationen enthalten:
Die E-Mail ist an die E-Mail-Adresse anzeigen@ga-bonn.de zu senden
Layer-Ads sind stets als vollständige HTML-Banner zur Einbindung in den AdServer anzuliefern. Handelt es sich bei dem LayerAd um ein Flash-Werbemittel, so sind darüber hinaus die Bedingungen zu Flash-Werbemitteln (s. u.) zu beachten. Ist im Fall von (D)HTML-Layern ein Reporting der AdClicks gewünscht, ist ein entsprechender ausdrücklicher Auftrag erforderlich. Außerdem muss die Möglichkeit bestehen, die kundenseitig gesetzten Links eigenständig zu modifizieren.
Layer-Ads müssen mit einem deutlich gekennzeichneten "Schließen"-Button (zum Beispiel gut sichtbares "X" und daneben "Schließen" oder "Close") versehen sein, so dass der User den Layer jederzeit schließen kann.
Ist das Werbemittel nur auf bestimmte Browser oder Betriebssysteme optimiert, ist eine entsprechende Mitteilung erforderlich, so dass – soweit technisch möglich – vermieden werden kann, inkompatible Systeme mit diesem Werbemittel zu beliefern.
Zur Schaltung eines Flash-Werbemittels sind folgende Bestandteile anzuliefern:
Der AdServer liefert das Flash-Werbemittel mit Hilfe eines Javascriptes aus, das die beim User installierte Flash-Version erkennt. Stellt sich dabei heraus, dass der User keinen Flash-Player installiert hat, wird das alternative statische Werbemittel ausgeliefert.
Werbemittel mit Streaming-Elementen:
Sollen die AdClicks im Reporting ausgewiesen werden, darf die URL nicht fest in die .swf-Datei implementiert werden. Es ist für alle Bereiche des Werbemittels, die anklickbar sein sollen, ein Button oder ein transparenter Button über dem gesamten Werbemittel zu definieren. Diesem Button ist das Ereignis getURL zuzuordnen:
on (release) {
getURL(clickTag, “_blank”);
}
Der AdServer übergibt so über den Parameter „clickTag“ eine modifizierte Version der Ziel-URL, die die AdClick-Zählung erlaubt. Wenn kundenseitig ein anderer Übergabeparameter als „clickTag" gewünscht ist, ist das vor Anlieferung des Werbemittels abzustimmen.
Flash-Werbemittel
Neben der Dateigröße ist bei der Produktion von Flash-Werbemitteln ein weiterer Punkt beachtenswert: Ähnlich wie davon auszugehen ist, dass nicht alle User über hochperformante Internetanbindungen verfügen, kann auch nicht vorausgesetzt werden, dass jeder User über einen modernen, leistungsfähigen Rechner verfügt. Daher wird dringend empfohlen, bei der Erstellung von Flash-Werbemitteln auch die durch sie verursachte CPU-Belastung auf älteren Rechnern im Auge zu behalten. Beispielsweise sollten Flash-Filme den Macromedia-Standard von 10 bis 15 Frames pro Sekunde beibehalten und auf aufwendige Operationen verzichten. Insgesamt gesehen sollten Flashwerbemittel auf einem durchschnittlichen Rechner der jeweils vorletzten Generation die CPU-Last nicht um mehr als 10%-Punkte erhöhen.
Neben den bekannten Steuerungsmechanismen wie Auslieferungszeitraum und Anzahl der gewünschten AdImpressions (Kontakte) ist auf eine Möglichkeit hinzuweisen, die zur optimalen Aussteuerung der Auslieferung von Werbemitteln dient: das sogenannte „Frequency Capping“. Diese Funktion erlaubt es, die Auslieferung einer Kampagne an einen bestimmten Nutzer innerhalb einer vorgegebenen Zeitspanne zu begrenzen. So kann beispielsweise festgelegt werden, dass pro Stunde nur drei Werbekontakte zu einem einzelnen User gewünscht werden. Es können also Werbe-Kontakte zu möglichst vielen Usern hergestellt und gleichzeitig überintensiver Werbedruck auf einzelne User vermieden werden. Ein solches Vorgehen empfiehlt sich insbesondere bei sehr aufmerksamkeitsstarken Werbemitteln. Wenn Sie Frequency Capping wünschen, sprechen Sie uns bitte an.
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Mehr Leistung – mehr Service – mehr Beratung. Die RKH in Rheinbach.
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